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Mixed Reality: Greiner nutzt Zukunftstechnologien in Aus- und Weiterbildungs-Akademie

Tieto begleitete den oberösterreichischen Industriebetrieb Greiner bei der Einführung einer neuen Anwendung mit der Microsoft HoloLens, die Auszubildende auf virtuelle Maschinenrundgänge schickt

09 Mai 2019

Das Familienunternehmen Greiner ist Vorreiter in Industrie 4.0-Anwendungen und zählt mit 140 Produktions- und Vertriebsstandorten in 33 Ländern weltweit zu den größten Herstellern und Verarbeitern von Kunst- und Schaumstoff. Im Winter 2018/19 unterstützten Tieto-Experten Greiner dabei, das neue Lehrlingsausbildungszentrum „Greiner next Generation“ (kurz GNG) mit einer neuen Mixed Reality-Anwendung auszurüsten. 

Greiner-Lehrlinge nutzen Microsoft HoloLens

Das zum Greiner Campus ausgebaute Headquarter in Kremsmünster, Oberösterreich, ist ein modernes Bürozentrum, das seit Februar 2019 im Vollbetrieb ist. Teil des Campus ist auch das „Greiner Next Generation“-Ausbildungszentrum für Lehrlinge. Dort findet die spartenübergreifende Aus- und Weiterbildung von zukünftigen Führungskräften mit den Schwerpunkten Kreativität und Innovation statt. Die Mixed Reality-Anwendung mit einer Microsoft HoloLens, eine auf dem Kopf getragene Anzeigeneinheit ähnlich einer Brille, blendet ihren Trägern interaktive 3D-Hologramme in der unmittelbaren Umgebung ein. Im Falle der Maschinen in einem Greiner-Werk sind das beispielsweise im Vorfeld definierte Punkte, die die Brille ausliest und dazu passende Inhalte projiziert. Dazu zählen Texte, Videos, 3D-Modelle oder andere Informationen, die Auszubildenden einen informativen Mehrwert bieten. Auch der Modus für die Projektion einer komplett virtuellen Maschine als 3D-Modell verschafft eine Hilfestellung für Auszubildende beim Lernen des Umgangs mit Maschinen und trägt dazu bei, Fehlerquoten zu reduzieren.

Beliebtes Tool bei Lehrlingen und Auszubildenden

„Die neue Microsoft HoloLens wird ausgezeichnet von unseren GNG-Teilnehmern angenommen und macht das Näherbringen von komplexen Inhalten um vieles leichter“, so Bruno Klampferer, Leiter des Greiner Ausbildungszentrums. 

„Die Nachfrage nach Augmented- und Mixed Reality-Lösungen ist ungebrochen und wird von Industrieunternehmen auch in Zukunft immer stärker nachgefragt werden. Mit Greiner haben wir einen Kunden, der Industrie 4.0-Lösungen sehr proaktiv und auf innovative Weise nutzt. Das Unternehmen ist hier sicher ein Vorreiter und profitiert bereits stark von den Vorteilen der Digitalisierungsprojekte“, erklärt Helmut Krämer, Senior Software Architect bei Tieto Austria.

 

Wenn Sie erfahren möchten, wie auch Ihr Betrieb von Mixed Reality-Anwendungen profitieren kann, kontaktieren Sie Helmut Krämer, Senior Software Architect oder Cornelia Samec, Topic Owner für Industry 4.0 bei Tieto Austria. 

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